Das erreichte erhalten

Ich hatte es geschafft, der Garten hatte einen Namen, ich hab mir sehr viele Gärten angesehen aber ein Garten der bewußt heidnisch bewirtschaftet wird fand ich keinen und die unbewußt heidnisch bewirtschaftet wurden wandelten sich zunehmend zu Schauobjekten, zeigen wie gut man ist, zeigen was man sich leisten kann, der Norm entsprechend mit herrschaftlichen Tentensen. Das ist nicht meine Welt.

Ich hätte mir gewünscht den folgenden Beitrag nicht schreiben zu müssen, aber meine persönliche und die allgemeine Vergangenheit hatte mich wieder  einmal eingeholt.

 

Die gesamte Fläche war auf das angestrebte Niveau gebracht, nun waren die Randstreifen dran. Der Zaun auf der SW-Ecke, es war ja nicht nur Brennnessel und Quecke mit dem Wurzelwerk im Drahtzaun sondern auch das Geäst der verwilderten Pflaume, man hatte gegen den Zaun nichte nur einen Erdhaufen geschoben, sondern Bauschutt und Müll. Man muß sich gedacht haben, Hauptsache aus dem Blickfeld der Straße, die Natur wird es schon verschwinden lassen. Alte Gipsplatten, damals wurde noch Naturgips für deren Herstellung verwendet und nicht wie heut aus der Rauchgasentschwefelung von Kraftwerksanlagen, Müllverbrennungsanlagen und der Pharmaindustrie. Ich hab schon ähnliche als Kante gesetzt, haben sich bemost und so manche Kraut wächst da. Mal sehen wo ich die verbauen könnt, erstmal abstapeln.

Wenn schon dabei bin wird die Fläche eingeebnet, eine ideale Fläche als Blühfläche, statt Brennnessel, Quecke allerlei Unrat, wo man Gefahr läuft sich wenn man dort durchgeht zu verletzen. Ich bin doch in Übung, also ran ans Werk...

 

Es war die Nacht vor der Wintersonnenwende, ich konnte nicht schlafen und saß noch bis in die Nacht und arbeitete an meinen Tafeln bis ich mich dann doch hin legte und war doch eingeschlafen, was ist das wer klopft am Fenster, warum kommt er nicht rein, das klopfen wird stärker, Glas scheppert. jetzt hoch, seh die Scherben, Handy geschnappt und weg, 112 eingetippt, rufen sie die 110, neu ein getippt, die zweite Scheibe kracht, ich weiß nicht was hier los ist, sie kommen, die dritte Scheibe zersplittert, was tun, ab in den Garten da bin ich in Sicherheit oder abwarten, 2 Gestalten kann ich erkennen wollen sie ums Haus rum, nein sie kommen zurück, sie gehen auf das Gartentor zu, im Schein derer Taschenlampe erkenne ich ein dunklen größeren PKW stehen, sie gehen die Straße runter zum anderen Tor, sie kommen zurück, steigen ein und fahren in Richtung Dorf davon. 

Stehe ich das alleine durch, gebe ich tatsächlich auf, es gäbe Möglichkeiten mich zu verkriechen, mal sehen ob sich einer von den Jungens meldet, zu mindest sehen sie das etwas war, der Große meldet sich gleich, bleib ruhig, halte durch wir fahren gleich los, zeigst der Polizei wo sie suchen müssen, laut maps gibt es die Hausnummer 27 nicht, die Taschenlampe auf eine Kiste gelegt. Sie kam relativ schnell. Sie nahmen das Geschehene auf, hatte arge Schwierigkeiten die Anzeige gegen Unbekannt zu unterschreiben, immer wieder fiel mir der Stift aus der Hand. Nachdem ich erzählte das meine Jungens gleich eintreffen werden fuhren sie los.

Ich merkte nicht das Jungens kamen, mit einem male standen sie vor mir, langsam faßte ich mich, fotografierte alles und die Jungens gingen gleich bei erstmal Folien an zu bringen und den Herd anzuheizen. Ich sollte eben nicht frieren.

Es war draußen hell geworden, also Hacke in die Hand Erde bewegen, was war das.....

 

Ich drehte drehte mich um, nein das kann es nicht geben, doch alles aufgeben, nein, beim Erde bewegen kann ich mich beruhigen vielleicht einen klaren Kopf bekommen, ich ging auf eine andere Ecke des Gartens. Polizei nochmal anrufen, hier haben sie Fahrzeug- und Stiefelspuren, es kam keiner. Das NDR informiert, keine Reaktion, ein demolierter nobel Landrower ist wichtiger als ein alter Sausel und zerstörte Natur. Mein Großer rief an, Glas ist erst nach den Feiertagen zu bekommen, last es sein ich setze einfaches Glas sofern sie mich nicht vorher erschlagen oder das Haus abfackeln, er legte auf. Schon wieder ein Anruf, die Stimme kann Eisberge zum schmelzen bringen, woher wießt ihr, da kann man einfach anders, weiter machen, wie weiß ich nicht...

Der andere Junge rief an, die dünnen Scheiben drückt der Wind ein, und Verbundfenster, das könnte gehen aber mach es nicht alleine er kommt die nächsten Tage. So war es, ich hatte es wieder einiger maßen winddicht.

Die kleine Fee rief wieder an, wieder die Frage ob jemand vorbei kommen soll, du mit deinem Aberglauben, siehst es wohl als Rache des Dömonn weil du den Laptop angenommen hast, gehe ins Facebook das ist Ablenkung und wir sehen dann wenigsten wie es dir geht, versuche eine eigene Web-Seite zu erstellen.

 

Die Web-Seite entsteht

Eine profiziele Web-Seite dafür fehlt das Geld, die kleine Fee würd gerne helfen, da war auch eine erfahrene Sekretärin, die würde mich unter-buttern, sie würde selbst auf die Gestaltung des Gartens, auf mein Leben Einfluß nehmen. Nein!

Baukastensysteme gibt es mehrere, es gefiel mir so einiges, es scheiterte an der Bezahlung (Kreditkarte hab ich nicht) dann fand ich noch eine andere einfache Bezahlung, einfaches System und Sitz in Hamburg, also die Erklärungen in deutsch. Die Form ist es!

Es war nicht einfach für mich, ich übte mich ein, der Anbieter setzt Grenzen aber ich fand den Fehler, erstmal auf einer zweiten Datei abspeichern, dann auch noch ausgedruckt und von neuen angefangen es klappt, es geht weiter, noch gefällt mir das Erscheinungsbild nicht, bleiben soll, die wilde Rose, sie begleitet mich seit der ersten Liebe und das Titelblatt, mein 13. Mond.

 

Mal sehn wie lange ich durchhalte, das Tagebuch

Ich weiß nicht wie es wird, ich versuche es, um zu zeigen was möglich ist, zu zeigen warum so manches scheitern muß und vielleicht versteht es einer/eine besser und findet den eigenständigen Weg.


Also jetzt geht es Tag für Tag

04.10.2018 Mal ein Bild von Facebock, warum nicht, es ist schon Jahre her, der Junge konnte mir aus Wessin keine Milch mehr bringen, nach Wipersdorf hatte ich noch keinen Kontakt, bei Eickelberg der Milchbauer hatte aufgegeben, da war ich zu Kuhpon gefahren, einmal bekam ich meine Milch ein weiteres Mal nicht, so nahm ich doch Kontakt nach Wipersdorf auf aber da bekam ich nur 2 Flaschen wöchentlich. Dies Jahr schaffte er da er ja schon lange Rentner ist die Milchkuh ab. Es dauerte nicht lange dann war er auch nicht mehr - es sagte es ja schon immer …..

Nun der Beitrag von Thouristinformation Sternberg, da werd ich hin. Der Weg ist nicht der beste, erst durch den Wald, in Sülten ist ja Straße, dann wieder ein unbefestigter Weg und ab Weitendorf die Straße Kopfsteinpflaster, der Radweg ist auch nicht der Beste.

20.09.2018 Heut eine interesante Unterhaltung mit Doritta, es ging nicht um diesen Hof sondern um Hufe 8 die ein Hoffest im Charakter eines Events, es fehlte nur noch ein Feuerwerk, ankündigt und mit freilaufenden Hühnern wirbt. Wenn man das Gelände des Hofes kennt glaube ich nicht das dieses Vidio auf diesem Hof gedreht wurde. Da habe ich wohl in ein Wespennest gestochen einen Bio-Betrieb zu kritisieren. Erstmal werde ich schweigen, aber ich werde weitere Aufnahmen machen und vielleicht komme ich wieder bei Hufe 8 vorbei, auf alle Fälle nicht wenn ein Event statt findet.

07.09.2018 Den gestrigen mußte ich erstmal überschlafen, Vinni war es die vor 5 Jahren sagte, du bist angekommen, halte es jetzt fest und baue es aus. Wenn dies Jahr nur wenige Besucher kamen, aber der gestrige Tag war der Hammer, irgend wie hatte es sich ergeben das das angemeldete NDR-Kamerateam und der Stammtisch des Imkervereins auf einen Tag fiel, das Wetter war super. Der NDR drehte ein Film über Aktivitäten entlang der Bahnstrecke Lübeck-Pasewalk und mich hatten sie auf Grund des letzten Zeitungsartikels ausgewählt, Bahnfahrer-Radfahrer-ein besonderen Garten, ich wußte nicht wie das ist ich vor der Kamera, das Kamerateam wußte nicht wie ich mich anstelle und was sie zu erwarten hatten, aber nach einer kurzen Absprache ging es einfach los, ich auf dem Bahnhof, ich auf dem Fahrrad in voller Fahrt so wie die Leute mich hier kennen mit dem kleinen Hänger dran, ich zeigte ihnen meinen Garten, ich zeigte wie ich die Erde bearbeite, war auf der Leiter pflückte Pflaumen, zog Kaninchenfutter und hatte einfach zu erzählen, sie hatten ja mir ein Mikrofon an montiert. Ich machte eine Pause und machte meine Stecklinge fertig, da waren sie aber mit der Kamera da, es ging auch noch zu den Kaninchen und den besonderen Hornissennest. Dann kam sogar noch rein zufällig ein Imkerfreund, ich machte nicht viel federlesen, rein mit ihm und es ging zu den Bienen. Ich hätte noch mehr zeigen können aber das Team hatte genug, ich glaube sie hatten das nicht erwartet, sie hatten nicht erwartet das ich eigentlich gut mit spielte und ich staunte wie ich das durch stand.

Groß Zeit zum Ausruhen blieb nicht, der Alte aus dem Dorf kam, der hatte doch mit bekommen das hier was besonderes war und dann kamen die ersten Imker, ich hatte auch Wolfgang eingeladen auch wenn er nicht zu unseren Verein gehört aber gehört zu meinen Bienen. Es ging außergewöhnlich locker zu, mir wurde das Wort erteilt und es ging los in den Garten und erklärte wie ich es trotz der Trockenheit  es geschafft habe den Garten blühend zu halten, wie Saatgut vermehre usw. und natürlich ging es wieder zu meinen Holzapfelbäumchen und dann fanden sich doch alle an der gedeckten Tafel ein. Die üblichen Gespräche über die Bienen, den geernteten Honig usw.

Selbstverständlich den Tag hab ich mit Bild und Text in Facebook gesetzt, da flatterten die Daumen und Herzen, es war die höchste Resonanz auf meine Beiträge.

Was hab ich da geschafft, was für eine Erwartungshaltung fabriziert einmal an den Garten zum anderen an meine Internetarbeit, was sagte Vinni, du bist angekommen, halte es fest. baue es aus, soll ich das durchstehen...

05.09.2018 Der Rücken schmerzt, ich find einfach kein Anfang beim Aufräumen aber ich habe zumindest Feuer im Herd so das Abwaschwasser warm wird und das erste Pflaumenmuß köchelt. War um das alles, hätte mir doch so ein bequemes Leben gönnen können, aber wenn man dann den so geschundenen Baum sieht wie er trotz allem wieder 2 Äpfel trägt, was so die Natur vollbringen kann, mal sehn was ich heut schaffe....

01.09.2018 Lange fand ich nicht dazu an meiner Seite zu schreiben, die andauernde Trockenheit dazu die Wärme war zermürbend, dann war ich auch auf Fahrt, ich war im Wittenburger Land, dann war der Stammtisch der Naturgärtner, im Spreewald mit kurzen Zwischenaufenthalt in Spandau. 

Die Bienen machen mir zu schaffen, durch die Trockenheit die Wabenlassen sich nicht schleudern. Da kam mir die Idee die Waben mit Apfelsaft auszuwaschen und mit den Saft Wein anzusetzen, also Weinballon mit Zubehör bestellt, der kleine Entsafter ist müh sehlich, ein Schneckenentsafter ganz schön teuer , also eine nächstgrößere Zentrifuge. Ich wollte so wie so nach Schwerin. Fast alles bekommen was ich wollte und dann vergesse ich mein Rucksack im Zug, alle Unterlagen fort. Ein Zeichen alles aufzugeben, ich hab ja fast alles im Leptop, die Strafe das ich die neuste Arbeit den 7.Mond vorzeitig präsentierte, alles neu ausgedruckt, ich fahre zu meiner Schwester. 

Dann in Artern, es war so gut geplant zum Bahnsteig brauch ich nicht durch den Tunnel, doch dann kommt der Zug auf einen anderen Bahnsteig, ein junger Mann sagte mir er trägt das Fahrrad durch den Tunnel obwohl er gleich sagte er macht es allein, ich versuchte doch zu helfen und fiel rücklinks auf die Treppenstufen, erstmal merkte ich nicht viel, im Zug dann merkte ich es schon, aber dann den nächsten Tag, eine Rippe ist gebrochen. 

Soll das wieder ein Zeichen sein AUFZUGEBEN, der Termin mit dem NDR und dem Imkerstammtisch steht an. Was soll es, es hat auch wieder geregnet, der Garten hat ja die Widrigkeiten des Wetters überstanden, Weißkrautblätter bügeln, mit Beinwellsalbe einschmieren und weiter geht es, ich hab es sogar geschafft wieder an meiner Seite zu schreiben.

03.07.2018 Was für eine Kirschernte, die Johannisbeeren sind auch soweit und der Garten überrascht mich immer wieder wie mit dieser Mohnblüte. Ein Glück das ich nicht viel Federlesen gemacht habe und gleich richtiges Beutenmaterial bestellt habe, den Ableger aus den kleinen Kasten erfolgreich umgesetzt, den anderen Ableger 2.Zarge aufgesetzt und den Ableger von Wolfgang braucht heut auch noch die 2.Zarge.

Am liebsten hätte ich die Tage der offenen Gartentür sang und klanglos vorbei gehen gelassen, die Web-Seite von Natur im Garten war für eigene Werbung nicht zu gebrauchen, in den Medien keine Hinweise, ich selbst hab auch nicht sonderlich unternommen  und doch hab ich meine Kannen rausgehangen, hab Kuchen gebacken und Tisch in der Galerie gedeckt.

Es kamen keine Massen aber intresante Leute, enttäuscht war ich das weder Susanne noch Claudia kam, dadurch nicht mitbekommen das noch andere da waren, egal es gibt kein Grund meinen Garten nicht mehr offen zu halten.

25.06.2018 Das waren jetzt feuchte Tage, noch sind die Kirschen nicht aufgeplatzt wahrscheinlich weil es nicht so warm ist, wollen wir hoffen das sie sich noch eine Woche halten, dann habe ich ein schönes Angebot zu den Tagen der offenen Gartentür. Ich rechne nicht mit viel Besucher, wissen tut man es nicht, es passieren ungewöhnliche Zufälle, ich war wieder in Warin wie üblich Essen, da wird mir von einen fremden Herrn das Essen bezahlt, da kommt aus Brühl ein Radfahrer bringt mir ein echtes Federkopfkissen und da kommt ein Bürgermeister aus einen Nachbarort und interesiert sich dafür was ich hier mache.

21.06.2018 Düstern steigt die Sonne auf, der Tag verheißt nichts gutes, wir gehen auch auf Vollmond zu, Sturm und Regen stehen an, man hört von allen Seiten die geplanten christanisierten Mitsommerfeste werden abgesagt, ja, in alten Zeiten wartete man den Vollmond ab.

19.06.2018 Was waren das für Tage, die Tage der offenen Gärten gut überstanden, selbst auf Fahrt gegangen um sich andere Gärten an zu sehen und zum Kräutertag zu Rühlemann gefahren. Es blieb kaum Zeit große Gedanken nach zu hängen und schon geht es auf die Tage der offenen Gartentür.

01.06.2018 Der erste Honig des Jahres ist nun geschleudert wollen mal sehen was noch so zusammen kommt, wir hatten im Mai grad an einen Tag etwas Regen , was aus zu säen lohnt nicht, das Gepflanzte verbrennt, es wird nur das notwendigste gegossen, auf alle Fälle die 3 Holzapfelbäumchen, so hab ich auch immer ein Grund bis hoch in den Garten zu gehen.

24.05.2018 Gestern wie geplant ging es auf Tour, das konnte ich der kleinen Fee nicht antuen, nicht zu ihren "16" zu erscheinen, aber wenn ich los fahre, dann schon richtig, in Güstrow erst einkaufen gewesen, das Schloß, die Kirche usw. interessierten mich nicht ich bin ein Stück der Nebel lang. Auf dem Weg Richtung Glasewitz eine inteessante Entdeckung gemacht, bald in jeder Stadt findet man Kantinen wo man preiswert zu Mittag essen kann und es wird angenommen, Handwerker aber auch Rentner eine andere Form um unter Leute zu kommen. Der OBI war eine Enttäuschung, meine 4-zinkige Hacke haben sie nicht mehr im Angebot. Gabriel angerufen das ich zu ihn los fahre. Toll zwischen Feldern ein einzelnes bewirtschaftes Stück Natur, das Haus mit der Holzverschalung paßt  hier irgend wie hin, da ich pünktlich war auch noch Ines da, beide waren zu meiner Eröffnung der Tauschbörse unerwartet erschienen, ja sie machten es anderst sie bauten erst das Wohnhaus, ja sie haben sich toll was vorgenommen, das Stück Natur zu bewirtschaften, aber sie sind noch jung.

, 23.05.2018 Trotzdem ich die Bienchen durchgesehen hatte, ihnen ausreichend Raum gegeben hatte ein Schwarm ist mir abgegangen, ich kam nicht ran, Ast abgesägt, der Schwarm stieg höher, was soll es, vielleicht find er eine Baumhöhle oder eine andere Beute bei einen anderen Imker.

Mein Beutenmaterial durchgesehen, was soll es Imker-Kontor angerufen, nimmt keiner ab, Mail geschrieben, wenn das so weiter geht, keine Provesorien, ordentliches Material bestellt und gleich ein Karton Honigwein, mein Gnom er zählte mir mein Punsch sei schon das zweite mal gut angekommen, neben meinem Honig-Nuss-Kuchen der Punsch, das wäre vielleicht nicht schlecht.

22.05.2018 Lange war ich nicht zum schreiben gekommen, in Qualitz gewesen, auch für Klein Görnow hab ich mir was einfallen gelassen, der Spargel mußte geerntet werden, die Bienen mußten bearbeitet werden , die verfluchte Trockenheit und dann hätt alles zu Ende sein können, ich rief Hendrik an, wenn die Jungen sich nicht melden da war er am Handy, da wurden keine unnötige Fragen gestellt. Eine kräftige Tablette, der Kreislauf kam wieder in Gang. 

Wieder einmal geschafft !!

So habe ich es auch geschafft, mein Hängerchen für Klein Görnow fertig zu machen, hab auch 2 Beiträge ins Fasebook gestellt um auf die Aktion Kunst Offen auch abseits der Herrenhäuser und großen Straßen aufmerksam zu machen. 

Für sie dort waren die Tage erfolgreich, ich war auch zufrieden, meine Art mit wenig Aufwand mich und die Sache des Naturgartens bekannt zu machen kommt gut an, mal sehen ob ich das weiter aus baue. 

Wenn ich noch gezögert hatte es geht weiter....

03.05.2018 Ich hatte ja wieder die Einladung zum Imkerstammtisch bekommen und so günstig bei Sabine, hatte ich doch gleich nachgesetzt und zum Pflanzentausch eingeladen, ein Pärrchen kam grad, Sabine bekam ihre Spargellieferung, es waren wenige Imker gekommen. Es scheint so als ob sich der Imkerverein unter der neuen Leitung erst wieder finden muß.

Wie oft hatte ich das Bild vor Augen wenn ich unten im See schwimmen ging, werd ich es dies Jahr wieder wagen, ich soll es ja nicht wegen meiner Wadenkrämpfe und wegen meines Kreislaufes.

Die Bienchen haben sich gut eingeflogen, hab die 2.Brutzarge aufgesetzt und man sieht sie die ausgebauten Waben kräftig sauber gemacht.

Trockenes Wetter ist, da heißt es Wasser schleppen, vor allen dingend die Holzapfelbäume werden gegossen, selbst der 3. Baum treibt, was für eine Freude.

01.05.2018 Das war doch klar das ich zu Karla zu ihrer Tauschbörse fahre, die Wettervorhersage war nicht grad einladend, trotzdem mit dem Zug nach Bobitz, die Hinweisschilder irritierend somit falsch gefahren, in Dambeck wieder nicht zurechtgefunden so das ich die betreffende Gärten nicht gefunden, in Neu Meteln der gesuchte Garten es ist kein Naturgarten geworden aber auch nicht gestellt, weiter nach Rote Flöte, was hat er nicht alles angefangen und es ging immer weiter, jetzt hat er sogar ein Solardach und wieder hat er neue Pläne, immer einen neuen Trend hinterher. Jetzt wurde es aber Zeit und voll gegen den Wind, in Barner Stück fand ich nicht den entsprechenden Weg über Pingelshagen also den Medeweger Weg lang, ein Weg für Anspruchsvolle und das bei dem Sturm und matschige Wege, was für ein Blick vom Kamm der Moräne die Schafweide dann im Tal der Bach und dahinter der grünende Laubwald. Der Weg ist zu Ende also durch den Weidezaun rauf auf die Umgehungsstraße, da kam die rote Baterrielampe, also wechseln und Endspurt. Bei dem Wetter bei Karla nicht viel Betrieb, nach der üblichen Begrüßung hinter zum Schuppen Batterie aufladen, jetzt erstmal rum schauen, was Unbekanntes oder doch nicht Susanne vom FB, sie erkannte mich gleich, so war ich nicht allein....

Ich machte mich bald auf die Rückfahrt ich wollt noch nach Willigrad, der Naturgarten eine Enttäuschung aber man wird angesprochen, eine alte Bekannte Sandra, weiter nach Bad Kleinen zum Zug.

29.04.2018 Was waren das für Tage, wenn man früh aufsteht bleibt kaum Zeit zum Heizen, Essen machen und aufräumen dann ist schon draußen hell und man möchte nach draußen, den noch man schaut immer wieder ins Internet, hin und wieder ein Kommentar und einige Bilder, es sind einige Abonenten die darauf warten. Es sind nicht allein die Bilder, meist sind es meine eigenen, es sind die Worte dazu, meine Gedankenwelt.

Da war die geplante Radtour mit der Aktion Bienenstraße, die wegen Regen abgesagt wurde.

Da war die Fahrt um den Tieplitzer See, da ich für die Hühner Getreide brauchte, auch kam Wielfried als Seuchenbeauftragter zur Bienenkontrolle, Laborergebnis werde ich in ein paar Tagen erfahren.

Die Spargelernte hat nun auch bei mir begonnen, Sabine meldet sich nicht, Karla hatte angerufen, ja sie kommt und bringt Gäste mit.

20.04.2018 Von der Sache ein wunderbares Wetter, vor Jahren hatte ich an der Kante unterm Kirschbaum mal Tulpenzwiebel in den Boden gebracht, das geplante Treibhaus hatte den Stürmen nicht stand gehalten, es sammelte sich so manches Restmaterial auf der Fläche Brennnessel usw. wucherte, nun machte ich mich doch wieder dran und siehe da eine Blüte kommt zum Vorschein, was braucht es kunstvolle Beete, die Natur zeigt auch auf der rauhen Scholle ihre Schönheit und alles nur weil man sich bei macht die Erde zu bearbeiten.

Wolfgang kam wie versprochen, siehe da nicht viel aber es ist Brut in der Beute, immer wieder drehte er die Waben, gab keine Ruhe und er fand sie, die Königin. Da ist die Welt in Ordnung, er gab mir noch reichlich Tipps für die weitere Arbeit mit den Bienen. Selbstverständlich waren wir auch im Garten, ich mußte ihm doch die Pflanzen zeigen die vor Tagen gekommen waren, gestern war ich ja auch noch bei Iris, hab Lavendel, Himbeeren zusätzlich Katzenminze und Immergrün geholt, sie freute sich das ich ihr Basilikum, Mädesüß und Geißraute brachte. Beim Kneipenabend in "Allerhand" erfuhr ich dann das sie auch mit Bienen anfangen möchte, da hatte ich ja ihr die richtigen Bienenweidepflanzen gebracht. Es war ein später Abend geworden, schön war es, ich brauchte es nach den Streß der letzten Wochen.

Bei der Hitze zu Mittag, selbst die Hühner heben sich alle verkrochen, da verzieh ich mich in meine Küche, die Türen alle auf und den Herd angeheizt, Abwasch, Futterkartoffeln abkochen, Pflanzerde dämpfen, bei der Gelegenheit für mich auch gleich paar Eier gekocht.

16.04.2018 Was waren das für Tage, immer wieder die Frage schaffe ich das den Hof aufzuräumen, die Küche wenigsten einiger maßen sauber zu kriegen und immer wieder wird aufs Wetter gesehen, werde ich schöner Wetter haben. Die SVZ, der NDR-MV hat keinen Beitrag gebracht, zwar hat sich die Reporterin von damals gemeldet, aber sie ist an diesen Tag in Urlaub...Einige hatten sich ja direkt angemeldet, allein werde ich nicht sein. 

Ich habe tatsächlich wieder einmal geschafft.

Es kamen auch nicht angemeldete Gäste so das wir an die 20 Leute waren, ich habe meine Holzapfelbäume gepflanzt, ein Gewimmel im Garten, da ausgerechnet den Tag es leicht regnete alles in meine Küche, einige verabschiedeten sich dann gleich, sie wollten dabei sein wenn ich meine Bäume pflanze, toll. Ich war total überrascht, das das doch geschafft war, die Gespräche rauschten nur an mir vorbei. Als die Gäste gegangen waren erstmal die Speicherkarte in den Laptop gesteckt, der hat ja fotografiert, paar Bilder ausgesucht und auf Facebook gepostet, tolle Resonanz. Was will ich mehr. Da brauchte ich etwas Zeit um das zu begreifen.

 

10.04.2018 Ein schönes Wochenende, recht gut geschafft, den Pflänzchen geht es in der Sonne gut, die Hühnern sind sofort da wenn ich irgendwo Altholz hochreize, da finden sie gute Nahrung. Die Bachstelzen schleppen reichlich Nestmaterial, mal sehen ob ich mal eins ihrer Nester entdecke. 

Die Bienen gefallen mir nicht, war bei hab sie sauber gemacht, obwohl sie Nektar und Pollen eintragen keine Brut gesehen, die Königin hab ich nicht entdeckt, aber darin war ich noch nie gut, abwarten. 

Bevor ich zum Einkauf fuhr schnell noch mal ins Netz geschaut, E-Mails von Alexa kam Zusage das sie kommt, da kann ich mit 4 Personen rechnen, Karla und von Laar´s kommen sowie so, dann ist schon was zur Tauschbörse. Offene Gärten hat sich auch gemeldet, Info-Material bekomme ich per Post zugeschickt.

Auf der Rücktour vom Einkauf in der Senke am Penziner See ein Frosch auf der Straße entdeckt, hab ihn weiter in Graß gesetzt, noch ein Blick übern See zu den Schwänen. Zu Hause ich erstmal eine Pause am Laptop, da hab ich gleich die Fotos ins Netz gestellt, da gingen wieder die Daumen hoch, ich glaub es sind nicht nur die Bilder die gefallen, sondern die Texte die dazu schreibe...

Der Nachmittag war Knochenarbeit, der NO- Wind hat die Plane von der Galerie wieder hochgerissen, wie es windstill war hatte ich keine Lust aber jetzt weiß ich genau wo und wie ich sie festmachen muß. Sobald die Hühner im Stall waren war ich auch im Bett verschwunden.

 

08.04.2018 Wieder ist ein Schild am Gartentor, langsam sich wieder bemerkbar machen der Verkehr auf der Straße nimmt langsam zu. Es verspricht ein schöner Tag zu werden so das ich den alten Tafelständer wieder aufrichten werde für die Plakette und der Bienenfreundtafel.

Es ist helle draußen, es geht wieder raus in den Garten, Erde bewegen, die Zufahrt weiter aufräumen, Saat in den Boden bringen.

Ja , der Tag hat gut geschafft, die zweite Hänger Mist ist auch eingetroffen, wahrscheinlich von dem Milchbauern der Letzte, er möchte sich keine neue Kuh mehr anschaffen, auch verständlich, er ist 5 Jahre älter als ich. 

Meine Hühner werden immer verrückter, wenn sie nicht ihren Morgenspaziergang machen können schlimm das gedorke, dann wollen sie ihren Pott Getreide dann sind sie erstmal ruhig in der Koppel, Mittag aber wollen sie aber wieder raus und dann muß mal nur nach sehen das ein einzelnes Huhn nicht an  unerlaubter Stelle kratzt, ansonsten kaum ein Huhn zu sehen, erst zum abend finden sie sich wieder ein, da wollen sie wieder Getreide, aber so manches mal dachte ich jetzt hat es wieder ein Huhn erwischt, aber sie sind immer wieder da.

 

06.04.2018 der gestrige Tag trüb, regnerisch, windig trotzdem an der Rabatte weiter alte Dachsteine zur Abgrenzung zur Rasenfläche gesetzt, auch Oben an der Zaunkante gebuttelt, dort sollen so einige Gehölze und einzelne Kräuter hin, so habe ich dann doch vergessen noch mal den Herd anzuheizen. Ich saß noch mal am Laptop, was für ein Sonnenuntergang, das mußte ich festhalten, dann aber ins Bett bevor mir der Rücken richtig kalt wird.

Und es wurde ein wunderschöner Tag, die neue Rabatte ist so gut wie erstellt, nun noch Erde nach und nach auffüllen und was so anfällt pflanzen. Die Zufahrt muß jetzt bloß glatt gemacht werden, die kleinen Feldsteine hinter zum Treibhaus, Trockenmauer setzen, Feuerstein zum Regenwasserbecken, Ziegelreste in die Böschung zur Straße hin zu deren Stabilisierung, Wurzel- und Krautreste werden sich beim laufenden Harken verlieren. Die Zaunkante oben im Garten ist auch gegraben, dort fehlt Boden, es wird einige Jahre dauern bis ich die Senke angehoben bekomme, trotz allen dem wurde die Felsenbirne gepflanzt.

04.04.2018 Das war gestern ein schöner Tag und es hat geschafft, Puffbohnen, Schal- und Zuckererbsen sind im Boden, selbst das Landsberger Gemenge und einige Blühsaaten ausgebracht. Auch an der Plane der Galerie war ich dran, rückwärts ins Wasser gefallen, also so früh hab ich seit der Zeit im Spreewaldhafen noch nicht wieder gebadet. Ich war trotzdem noch bis zum dunkel werden draußen und gebuddelt und siehe da Leben in der Erde und das ohne kunstvolle Steinehaufen und ohne den Boden abzumagern, vor zwei Jahren hatte ich dort guten Mist reingebracht damit mein Meerkohl kräftig wächst. Ein Zitronenfalter hab ich auch gesichtet aber das ist wie mit den Vögel bis ich die Kamera fertig hab sind sie schon weiter gepflogen und auf die Lauer legen dazu habe ich keine Geduld.

Der Topf mit Erde ist wieder gedämpft, da können weitere Saatschalen fertig gemacht werden, auch hab ich gestern wieder einiges an Pflanzen und Wurzeln gefunden die neue Erde brauchen.

02.04.2018 Es kam keiner vorbei, also ab damit in den Gefrierschrank, so hab ich immer was da. Der gestrige Tag Sonne wenn auch alles dick mit Schnee eingepackt, aber sobald man die Erde aufrieß, man spürte es, es wird Frühling. Man hat überall etwas rum gekratzt aber so richtig kam man nicht in Gang.

Die Pflänzchen in den Saatschalen scheinen jetzt endlich zu wachsen, vieles von den Frühsaaten ist kaputt gegangen.  

31.03.2018 Wenn man aus dem Fenster sieht depremierend, auch geht es mir nicht gut, der Kreislauf spielt wieder verrückt, oder liegt es daran das ich nicht raus kann buddeln oder kommt nun der Wetterumschwung, es waren doch schon paar schöne Tage. Ein Lichtblick Karla war da gewesen, dadurch hab ich wenigsten wieder gebacken, da die Wettervorhersage schon schlimm war hatte ich mich schon entschuldigt das ich nicht zu ihren Ostermarkt komme. Wenn man es richtig nimmt ich hätte weg fahren sollen, der heutige Tag und auch der folgende ist nichts geworden, lediglich das ich das Vieh versorgt habe.

26.03.2018 Dieses Bild mit entsprechenden Kommentar hab ich heut früh ins Facebook gestellt, es hat keine 5 Minuten gedauert da war es aus den News verschwunden, warum .... war es das ich von Scheiterhaufen, Bücherverbrennung und brennende Kreuze schrieb. Der Bürgermeister früher die Geistlichkeit, der Gau-Leiter usw. luden ein um ein Zeichen zu setzen UNWÜRDIGES zu verbrennen. Strauchwerk, brennbarer industrieller Abfall, egal da wird nicht nach Luftverschmutzung, Feinstaubbelastung, Erderwärmung gefragt unter dem Motto gesellige Volksgemeinschaft wird die Vernichtung von Natur gefeiert.

Feuer ist so was edles, heiliges, es ermöglicht neues Leben, dessen Wärme läßt Leben gedeihen, dessen spirituelle Kraft den Keim für neues Leben entstehen. Leider im Kontext vom Extremen vernichtet es das Wissen, die Kraft und das menschliche Leben.

In der Zeit wo Heiden sich der erwachenden Natur erfreuen, wo Heiden den Keim für neues Leben zeugten, wo Heiden sich neuer Kraft schöpften, da ist die Christenheit in Trauer, errichtet Natur zerstörende Feuer, wer war Jesus, wir wissen es nicht, wir kennen nur Berichte die nach seinem Tot geschrieben wurden, Beweiße für seine Existenz, wenn es welche gab, sie wurden mit Feuer und Schwert vernichtet, warum...  

 

Wer konnte das ahnen die Natur ist wieder einmal besser, sie ließ unzählige Lebenzerstörende Osterfeuer nicht brennen, da hat das Leben der Natur wieder zumindest bis zum nächsten Anlaß Zeit "NEUES LEBEN " zu zeugen. Wie viele Bücher sind geschrieben um den religiöse  Hintergrund der Feuer zu begründen, die verwerfliche heidnische Begründung der Faschisten herausgestellt nur um die Bedeutung des Feuers für die Heiden herab zu würdigen.

 

25.03.2018 Ein schöner Frühjahrstag, die Hühner waren fleißig beim Scharren, wahrscheinlich war reichlich Nahrung in der Erde zu finden. So konnten sie es nicht verstehen das sie in den Stall sollten, aber ich mußte erstmal aufs Fahrrad, seit Tagen macht mir das linke Bein zu schaffen, da hilft am besten Fahrradfahren, hoch zur Friedrichswalder Weiche, die jungen Leute waren nicht da, weiter durch den Wald zu einen alten heidnischen Ort. Die Freunde waren da, auf der Terrasse sitzend sich angenehm unterhalten. Auf der Rücktour noch etwas Knüppelholz für mein Herd eingesammelt. Jetzt kann es im Garten weiter gehen, wer kam den da, mein Großer mit seinen Kindern, das war eine Überraschung. Da war natürlich ein Gartenrundgang notwendig, Er wollt doch sehen ob es noch die Gräben gibt, nicht mehr so tief, dafür hinterm Zaun die Komposthaufen, insbesonderen Lena entdeckte das ich nicht nur buddeln kann, sie wird bestimmt in meine Web-Seite schauen, aber verstehen....

So ging der Tag langsam zu Ende, nochmal aufs Fahrrad, da war doch noch ein Müllhaufen ilegale Entsorgung, vielleicht kann ich was gebrauchen, auch wollte ich ein Foto von der Bekanntmachung, Osterfeuer in der Gemeinde machen.

24.03.2018 Es waren zwei Tage zwischen Nackenschläge und Erfolg, trotzdem aber gerade deshalb erstmal kräftig was essen. Die letzten Wochen in Fragen Ernährung Schindluder getrieben und zu viel geraucht. Ich denke ich hab gut geschafft das ich es geschafft habe diese Web-Seite zu erstellen. 

Der Imkerverein hat kein Interesse hier bei mir ihren monatlichen Stammtisch durchzuführen, sollen sie...

Die Aktion Natur im Garten hat meine Tauschbörse in ihren Terminkalender aufgenommen, ist ja was...

Im Garten hab ich einiges geschafft, es wird Zeit das die Hühner lernen das sie nicht überall kratzen dürfen auch wenn grad dort wo ich grad gegraben oder gepflanzt habe besonderst gut schmeckt. Heut folgen die Bienchen wieder, die aus der Liebigbeute haben den letzten Frost nicht überstanden. Ach so ich hat noch Besuch, mein ehemaliger Chef hat sich Eier und Honig geholt. Er hat nicht schlecht gestaunt das ich wo ich doch um den Computer immer ein großen Bogen machte so mich eingefuchst habe. 

22.03.2018 Normaler weise hätte man den Sauerkirschbaum rausgerissen, es standen genug andere rum, der Sturm hat die Krone auseinander gebrochen, wäre ein Grund gewesen ihn ganz zu entfernen um eine ordentliche Kante zu setzen, er trieb wieder aus und wird mich mit einer guten Ernte belohnen. Und wie so ist sind meine Hühner wieder dabei die Erde mehrfach durch zu kratzen, die Bienen werden sich freuen wenn es mit voller Kraft blüht.

Zum Abend mit den jungen Leuten ins Naturparkzentrum Warin gefahren ein sehr interesanter Vortrag zu den Honigbienen, deren Entwicklung bis hin zu deren heutigen Haltung und wie wichtig es ist neben all den anderen Bestäuberinsekten diese zu erhalten. Gut war es, das der Vortragende nicht ein Mann aus einem hochdotierten Institut, sondern von einen Imker aus der Region gehalten wurde, ein Zeichen was für Möglichkeiten wir selbst haben, das es auf uns ankommt das wir selbst die Natur erhalten können und nicht auf Verordnungen von Oben, staatliche Stellen, eingerichtete Vereine, gar höhere Wesen  warten müssen, wir selbst sind es .

21.03.2018 Was für ein Wurzelwerk, Brennnessel und Girsch, kein Wunder das hier nichts anderes mehr wuchs, da versagt der beste Spaten, da bleibt nur unterhöhlen das die Erde rausfällt. wenn sonst die Erde sehr feucht ist,  ist es hier trocken. Es ist mühselig aber was will man anderes machen.

Da wird soviel geredet von Saumbiotope, Blühstreifen und wilden Ecken, ja wenn man die zerstörte Natur nicht immer wieder bearbeitet, was wächst da Girsch, Brennnessel vielleicht noch etwas Quecke, selbst der Natternkopf der Spitzwegerich vergeht, wie sieht es mit dem Boden darunter aus, trocken, es ist kaum Feuchtigkeit eingesickert....

 

20.03.2018 Wieder ist es weiß draußen, hatte zum Glück genug Holz rein geholt, wenn ich vor kurzen noch jedes Brett dreimal angesehen habe, jetzt geht es ran unter dem Motto wenn ich tatsächlich wieder was brauche werde ich es mir leisten können entsprechendes Holz zu kaufen oder die Jungens bringen mir wie schon mehrfach entsprechendes Abrißholz.

Mein Essen ist fertig, paar Möhren, Erbsen aus dem Gefrierschrank und für diesen Winter die letzte Pastinake abgekocht paar Knacker rein und alles mit gequirltem Eier abgebunden, paar Kartoffeln dazu, fertig. Wenn der Schnee heut wegtaut werde ich sehen das ich noch paar Kräuter finde, der Topf ist so voll geworden, da werde ich den Rest mir noch mal warm machen. Noch einmal zur Pastinake, es ist ein  Wintergemüse, die Verwendung erhöht die Aufnahme der Sonnenenergie durch den Körper, deshalb Vorsicht im Sommer so wenig wie möglich das Kraut berühren, das könnte Hautausschläge geben. Der Vormittag tat sich schwer, erst als die Sonne raus kam und der Schnee anfing zu tauen wurde ich mobil.

Meine Gartenstühle sind eingetroffen, einfache leichte Stücke so wie ich sie von Früher kannte, Stahlgestell mit Holzleisten drauf

19.03.2018 Mußte schon am Montag zum Einkauf Zigaretten alle (die letzten Tage zu viel geraucht), das Brot war auch schon ziemlich hart. Es könnt passen das Wolfgang auch grad beim Essen ist, dann erfährt man immer was neues. Der neue Imkervereinsvorstand tut sich schwer mit der Weiterführung des Stammtisches, auch gut blasen wir auch das ab, aber die Tauschbörse wird aufrecht erhalten. Obwohl die Segeberger Beute noch warm ist also ist noch Leben drin, trotzdem hab ich gleich ein neues Volk bzw. einen Ableger bestellt. Als ich nach Hause kam die Freude, die Bienchen tanzten vor der Beute.

Bis zum Sonnenuntergang war ich dann immer wieder im Garten mit meiner Hacke unterwegs, wieder eine Hacke übergeholfen, mal sehen ob mir jemand eine neue Tülle aufschweißt, die Hersteller sparen immer mehr an Material, sie rechnen wohl nicht mehr damit das so etwas tag täglich gebraucht wird, das man heut zu Tage für durchgängige Gartenarbeit hochpreisige Maschinen einsetzt.

18.03.2018 Vor 10 Jahren versuchte ich an den Ort eine Blumenrabatte, sie wucherte zu, Baumaterial und Brennholz lagen da drüber, paar Krokusse haben alles über standen, wenn selbst Blumen Widrigkeiten überstehen mal sehen wie ich das kommende Nackenschläge überstehe.

Gestern kam der erste Nackenschlag, die einzelnen Aktivitäten der Naturgärtner interesieren nicht, also mein Stammtisch fällt aus, mal sehen was die Imker sagen. Auf alle Fälle werde ich die Tauschbörse für Saat- und Pflanzgut aufrecht halten. 

Was sagten meine heidnischen Freunde,

geh Deinen Weg, nutze die Möglichkeiten die sich bieten, Verlass Dich nicht darauf, geh Deinen Weg wenn es sein muss allein, wir alle waren mal allein und wollten uns einer Organisation  nicht unterordnen und jetzt haben wir unsere Gemeinschaften, Dein Weg ist Dein Garten, Deine heidnische Vision.

Ich war dabei alles für die Nacht fertig zu machen, ein Anruf, wer schon, Mach weiter so, die kleine Fee hat wieder alles regestriert und abgespeichert.